| |
Als besonders gefährdet erwiesen sich bei der Untersuchung Menschen, bei denen Süßungsmittel mehr als zehn Prozent der Kalorienzufuhr ausmachten. In den USA stammen im Schnitt rund 16 Prozent der Nahrungskalorien von Süßungsmitteln.
(Quelle: Apotheken Umschau / GesundheitPro)
|
|
|
|
|
 |
 |
Diabetes: Messen Sie richtig?
Bei der Blutzucker-Selbstmessung machen vier von fünf Patienten Fehler. Apotheker helfen, diese abzustellen
Die Zahl erschreckt: 83 Prozent der Diabetiker machen Fehler, wenn sie ihren Blutzuckerspiegel selbst bestimmen. Das verfälscht nicht nur das Messergebnis. Viele Patienten erleiden deshalb unnötige Schmerzen, die sogar die Therapietreue gefährden. Die gute Nachricht: Schon durch eine einzige gezielte Anleitung können Apotheker die Fehlerrate halbieren, wie eine Untersuchung zeigt.
Die Verbraucherzentrale Niedersachsen empfiehlt deshalb, täglich vier bis fünf Walnüsse zu verzehren – zum Beispiel in Müslis, Salaten oder Nussbroten. Auch Walnussöl ist für die kalte Küche empfehlenswert.
Lesen Sie mehr.
(Quelle: Apotheken Umschau / GesundheitPro)
So sieht gesunde Ernährung aus
Kein Alkohol, wenig Fleisch, viel Obst, Gemüse und Ballaststoffe.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät, ganz auf Alkohol zu verzichten. Er erhöhe mit ziemlicher Sicherheit das Risiko für zahlreiche Tumorarten, heißt es im DGE-Ernährungsbericht 2008.
Auch Fleisch und Fleischwaren seien deshalb maßvoll zu genießen – das heißt: maximal 600 Gramm pro Woche. Obst, Gemüse und ballaststoffreiche Getreideprodukte dürfen dagegen reichlich gegessen werden. Sie beugen vielen Krebserkrankungen vor.
(Quelle: Apotheken Umschau / GesundheitPro)
Mediterran übertrifft fettarm
Ernährung: Mittelmeerkost beeinflusst den Blutzuckerspiegel positiv
Typ-2-Diabetiker, die Mittelmeerkost bevorzugen, brauchen seltener eine medikamentöse antidiabetische Therapie als solche, die sich fettarm ernähren. Das ergab eine Studie der Zweiten Universität in Neapel (Italien), die in den Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde. Die Hälfte der Teilnehmer erhielt vier Jahre lang mediterrane Kost, bei der weniger als 50 Prozent der Kalorien aus Kohlenhydraten stammten – sie verzehrten also viel Gemüse, Fisch und Olivenöl. Die andere Hälfte bekam eine fettarme Kost, die mehr Kohlenhydrate enthielt, etwa Kartoffeln und Brot.
(Quelle: Apotheken Umschau / GesundheitPro)
Fast Food: Fett macht Appetit
Fett aktiviert ein Hormon, das Hunger auslöst
Mediziner aus Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio haben herausgefunden, dass die Aufnahme von Fett das Hormon Ghrelin aktiviert. Dieses löst Hunger aus. Bislang nahm man an, dass seine Ausschüttung durch Fasten stimuliert wird. Die Wissenschaftler stellten im Tierversuch aber fest, dass ein bestimmtes Enzym das Hunger-Hormon in seine aktive Form überführt, wenn Fett in den Magen gelangt. War das Enzym blockiert, nahmen die Versuchstiere weniger zu.
(Quelle: Apotheken Umschau / GesundheitPro)
Esskultur: Das braucht der Körper
Verzehrempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)
Obst und Gemüse liefern Vitamine und Mineralstoffe. Abwechslung ist wichtig. Die DGE empfiehlt fünf Portionen Obst oder Gemüse über den Tag verteilt. Gelegentlich kann auch ein Glas Fruchtsaft eine Obstration ersetzen.
Kohlenhydrate versorgen den Körper schnell mit Energie. Ideal sind Getreideprodukte wie Vollkornbrot, Kartoffeln, Teigwaren und Reis. Tagesbedarf: 200 bis 300 Gramm Brot, davon eventuell 50 bis 60 Gramm Getreideflocken; außerdem eine Portion Kartoffeln, Nudeln oder Reis.
Fisch enthält wichtiges Jod sowie wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die sich günstig auf die Blutfettwerte auswirken. Essen Sie mindestens eine Portion fettarmen Seefisch pro Woche (möglichst keine gefährdeten Arten!). Wer keinen Fisch mag oder verträgt, kann auf Fischöl-Kapseln aus der Apotheke zurückgreifen.
Lesen Sie mehr.
(Quelle: Apotheken Umschau / GesundheitPro)
Zucker, Honig und Co.: Wie süüüüß!
Süßes ist auch für Diabetiker nicht tabu. Fragen und Antworten
zum richtigen Süßen
Zäh und klebrig
wie ein Bonbon halten sich Vorurteile. Vor allem das von den Diabetikern,
die keinen Zucker essen dürfen. Dabei ist seit Jahren bekannt:
Diabetiker müssen nicht auf Zucker verzichten, solange sie
den Kaloriengehalt im Auge haben, ihre Insulindosis an die in Süßigkeiten
vorhandenen Kohlenhydrate anpassen – und den Zucker maßvoll
genießen: nicht mehr als 50 Gramm am Tag, inklusive dem versteckten
Zucker in Obst und Keksen.
Dr. Astrid Tombek, leitende Ernährungswissenschaftlerin am
Diabetes Zentrum Mergentheim, erklärt, was Sie über Zucker
und Co. wissen sollten:
Welche süßen Alternativen gibt es?
Zum einen Süßstoffe, die keine oder fast keine Kalorien
enthalten. Diabetiker sollten Getränke wie Kaffee oder Tee
mit Süßstoff statt mit Zucker süßen –
nicht nur, weil sie so Kalorien sparen, sondern vor allem, weil
der Blutzucker dann nicht so schnell steigt. Zum anderen Zuckeraustauschstoffe.
Sie enthalten jedoch im Gegensatz zu Süßstoffen Kalorien
und können auch den Blutzucker erhöhen.
Lesen Sie mehr.
(Quelle: Apotheken Umschau / GesundheitPro)
|
 |
 |
|